Ergebnisse des Zugpokalschießen

Nach 2008 geht der Zugpokal wieder in die Oberstadt

Beim diesjährigen Zugpokalschiessen nahmen 78 Schützen, davon 22 Jungschützen, teil.
Auch in diesem Jahr wurden wieder gute Ergebnisse erzielt, wobei sich das Feld immer enger zusammen schiebt.
Das höchste Einzelergebnis kam mit 146 Ringen von Michael Deus aus dem Zug Unterstadt. Doch trotz dieser sehr guten Einzelleistung reichte es diesmal nicht für den Zug Unterstadt zum Sieg. Am Ende blieb der 3 Platz mit 826 Ringen, mit zwei Ringen mehr kam der Zug Altstadt auf Platz zwei und der Zug Oberstadt schafft mit 829 Ringen die Sensation und gewann nach 2008 den Zugpokal.

Zugpokalschießen 2018

Die Platzierungen sehen wie folgt aus:

Jungschützen
1. Philipp Schulte                              142 Ringe
2. Alexander Kewes                           140 Ringe
3. Paul Gnacke-Hötzel                     135 Ringe

Zug Oberstadt
1.Thomas Schauerte                         142 Ringe
2.Martin Riffelmann                         139 Ringe
3. Markus Sternberg                         138 Ringe

Zug Altstadt
1. Philipp Schulte                              142 Ringe
2. Antonius Störmann                     140 Ringe
3. Alexander Kewes                           140 Ringe

Zug Unterstadt
1. Michael Deus                                   146 Ringe
2. Uwe Rössler                                      141 Ringe
3. Christoph Rickert                         140 Ringe

Schützengesellschaft
1. Michael Deus                                   146 Ringe
2. Thomas Schauerte                        142 Ringe
3. Philipp Schulte                              142 Ringe

Zug Oberstadt                                       829 Ringe
Zug Altstadt                                           828 Ringe
Zug Unterstadt                                     826 Ringe

Zugpokalschießen 2018

Nachdem im Dezember die Schießanlage der SSG Schmallenberg turnusgemäß überprüft wurde und diese Überprüfung positiv verlaufen ist, findet dort am 18. und 19 .Januar 2018  das Zugpokalschiessen der Schützengesellschaft Schmallenberg 1820 e.V. statt. Alle Jungschützen und Schützenbrüder sind dazu herzlich eingeladen ihren Zug mit guten Ergebnissen zu unterstützen. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Die Siegerehrung findet dann am Freitag im Anschluss an das Zugpokalschiessen statt. Neben den drei besten Einzelschützen werden auch die drei besten Schützen jedes Zuges geehrt. Für das leibliche Wohl wird auch wieder bestens gesorgt. Die Schützengesellschaft freut sich auf eine große Teilnehmerzahl und einen spannenden Wettbewerb.

Heimatblätter 2017

Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit ist die 83. Ausgabe der Schmallenberger Heimatblätter fertiggestellt.

Die diesjährige Ausgabe der Schmallenberger Heimatblätter ist wieder ein Werk, in dem Schmallenberger  Geschichte und aktuelle Zeitgeschichte zusammengetragen worden sind. In einem zeitgemäßen Layout wurden, wie in den vergangenen Jahren auch, die Bereiche Historisches, Schützenwesen und Zeitgeschichte unterschiedlich farbig hinterlegt.
Im historischen Teil der diesjährigen Ausgabe finden sich Berichte über „Schmallenberg als Gerichtsort“ oder auch „Kindheits- und Jugenderinnerungen“ wieder. Ausdrucksstark ist sicherlich der Bericht „Als in Schmallenberg die Bilder laufen lernten“. Hier wird die wechselhafte Geschichte des Schmallenberger Kinos geschildert, denn wer erinnert sich nicht an seinen ersten Kinobesuch mit dem Freundin oder dem Freund. Passend zur Weihnachtszeit ist sicherlich auch der Bericht über die Krippe in der Pfarrkirche St. Alexander.
Im Bereich Schützenwesen wird über die einzelnen Veranstaltungen  der Schützengesellschaft aus dem vergangenen Jahr berichtet.
Interessant scheinen vor allem die Berichte der aktuellen Zeitgeschichte, denn hier wird nicht nur über „Schmallenberger“, sondern auch über künstlerische Projekte berichtet. Abgerundet wird die 83.  Ausgabe  durch Berichte aus Handel und Handwerk sowie durch Anekdoten und Dönekes, die zum Schmunzeln einladen sollen.

Spannung und Information werden mit dieser Ausgabe somit wieder garantiert. Neugierig geworden? Dann erwerben Sie ein Stück Schmallenberger Geschichte zum Preis von 5,00 €. Zunächst wird der Straßenverkauf durch Offiziere und Vorstandsmitglieder der Schützengesellschaft erfolgen, die die Schmallenberger Heimatblätter an den Haustüren anbieten. Erst danach sind die Heimatblätter in den bekannten Verkaufsstellen der Banken und Sparkassen, dem Reisebüro Dünnebacke, Bücher und Mehr, dem Gasthof Krämer- Dünnebacke und der Heißmangel Schüttler erhältlich.

Nun noch ein Wort am Rande:
Die Schmallenberger Heimatblätter füllen sich nicht von alleine, daher wäre es wünschenswert, wenn sich weitere Personen bereiterklären, im Redaktionsteam der Heimatblätter mitzuarbeiten oder einfach mal einen Bericht oder eine Geschichte zu schreiben.
Für den einen oder anderen stellt sich sicherlich nun die Frage, wie nehme ich Kontakt zur Redaktionsleitung auf? Ganz einfach: Entweder Sie sprechen uns an, oder Sie schreiben eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ebenso können über die E-Mailadresse Tipps und Anregungen oder auch einfach mal ein Lob an die Redaktion gerichtet werden. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn wir das Team der Schmallenberger Heimatblätter erweitern könnten, damit die Heimatblätter auch weiterhin eine Zukunft haben.

An dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank an alle, die zum Gelingen der diesjährigen Ausgabe beigetragen haben. Zu nennen sind hier die unterschiedlichen Autorinnen und Autoren, und  nicht zuletzt das Team der Schriftleitung.

Bericht der Generalversammlung 2017

Die diesjährige Generalversammlung der Schützengesellschaft Schmallenberg 1820 e.V. fand am Samstag, dem 25.11.2017, um 19.00 Uhr im kleinen Saal der Schmallenberger Stadthalle statt. Die Tagesordnungspunkte: Jahresberichte, Berichte der Züge, Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer waren ohne weitere Nachfragen schnell erledigt. Der von Rendant Peter Vogt vorgestellte Kassenbericht fand allgemeine Zustimmung und auch die Kassenprüfer hatten keinen Punkte der Kritik. So konnte dem Kassierer und dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden.

Lebhafter wurde die Diskussion beim Punkt 6 „Festfragen“. So wurde die geringe Beteiligung der Schützen und Musiker am Gottesdienst an der Kapelle auf dem Werth mit Kranzniederlegung zum Auftakt des diesjährigen Schützenfestes bemängelt. Auch die Festzüge durch die Stadt fanden unter einer geringerer Beteiligung der Schützen statt. Hier appellierte der 1. Vorsitzende Jürgen Willmes an die Versammlung doch Freunde und Nachbarn zur Teilnahme zu motivieren.  Das Thema „offene oder geschlossene“ Theke und vollgestellte Tanzfläche waren weitere Diskussionspunkte der Schützen. Auch der Schützenfest – Montag wurde kontrovers diskutiert. Überwiegend positiv wurde die Festmusik empfunden die das richtige Maß zwischen Lautstärke und Stimmung fand. Weitere Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung des Schützenfestes wurden im Anschluss diskutiert. Hier werden die geäußerten Vorschläge bis zum Schützenfest 2018 geprüft und dann gegebenenfalls realisiert.

Unter Punkt Verschiedenes berichtete Jürgen Willmes vom neuen Heimatblatt 2017 welches in Kürze erscheint. Helmut Segref vom Volksmusikerbund NRW stellt das vom 27. bis 30. April 2018 in Schmallenberg stattfindende Landesmusikfest vor. Hierbei kann sich Schmallenberg auf über 100 Musikkapellen beim Wertungsspiel, Festzug und Galakonzert freuen. Nach Beendigung der Versammlung wurde noch lange über die vorgeschlagenen Verbesserungsideen diskutiert.

Generalversammlung 2017

Vorstand

Jungschützen

Generalversammlung am 25. November 2017

Die diesjährige Generalversammlung der Schützengesellschaft Schmallenberg 1820 e.V. findet am Samstag, dem 25.11.2017, um 19.00 Uhr im kleinen Saal der Schmallenberger Stadthalle statt.
Die Tagesordnungspunkte sind wie folgt festgelegt: Jahresberichte, Berichte der Züge, Kassenbericht, Bericht der Kassenprüfer, Festfragen und der Punkt Verschiedenes. Auch wird über das große Musikfest 2018 in Schmallenberg informiert.

Der Vorstand würde sich über eine rege Teilnahme der Schützenbrüder, besonders der Jungschützen, sehr freuen.

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